Menüleisten-App für macOS

UnplugAll

Sicher auswerfen — sagt dir, was noch zugreift.

UnplugAll wirft externe Laufwerke sicher aus — und sagt dir, welches Programm blockiert, wenn es nicht klappt.

macOS 14.0+ · Apple Silicon · 2,99 € einmalig

Laufwerk trennen → sicher ausgehängt

Das eine, was macOS dir nie verrät

Nennt, was den Auswurf blockiert

Schlägt ein Auswurf fehl, fragt UnplugAll das System nach dem Verursacher, nennt ihn beim Namen und schreibt dazu, was du tun kannst — statt der üblichen Sackgasse „Volume wird verwendet”.

Eine GUI-App hat Dateien geöffnet

„QuickTime Player verwendet dieses Laufwerk. Schließe seine Fenster mit Dateien auf ‚Archiv‘ und versuche es dann erneut.”

Eine Shell hat ihr Arbeitsverzeichnis auf dem Laufwerk

„Eine Shell in Terminal hat ihr Arbeitsverzeichnis auf ‚Archiv‘. Gib in diesem Fenster ‚cd ~‘ ein und versuche es dann erneut.”

Die Ratschläge sind fallspezifisch — eine GUI-App mit offenen Dateien bekommt einen anderen Hinweis als eine Shell, deren Arbeitsverzeichnis auf dem Laufwerk liegt. Keine generische Nachricht für alles.

Ehrlichkeit ist Teil des Features: macOS meldet höchstens einen Blocker, manchmal auch keinen. Kommt kein Name heraus, sagt UnplugAll auch das — mit dem, was man stattdessen versuchen kann.

Alles ohne Full Disk Access und ohne Administratorrechte — nur mit der normalen App-Sandbox.

Neu: UnplugAll nennt das Programm, das den Auswurf blockiert – und sagt es dir auch, wenn macOS keines nennt. Ohne Full Disk Access, ohne Adminrechte.
Alles, was sie kann

Eine Aufgabe, richtig gemacht.

Kein Dashboard, kein Ballast — eine Menüleisten-App, die externe Laufwerke im Griff hat und ehrlich ist, wenn mal was nicht klappt.

Nur Menüleiste

Lebt ausschließlich in der Menüleiste — kein Dock-Symbol, kein Fenster, bewusst. Ein Klick zeigt alle externen Laufwerke; einzelnes Auswerfen, „Alle Laufwerke auswerfen”, Einstellungen. Mehrere Volumes auf einem physischen Gerät werden als Gerät gruppiert und in der richtigen Reihenfolge ausgeworfen.

Ehrliche Ergebnisse statt grüner Haken

Kein „fertig”, wenn nichts fertig ist: Teilerfolge im Klartext — „3 von 4 ausgeworfen, 1 noch in Benutzung”. Was nicht geklappt hat, bleibt im Menü sichtbar, mit Grund und einem Knopf zum erneuten Versuch. Ein Teilergebnis wird nie als Erfolg gemeldet — auch nicht in Benachrichtigungen.

Automatisches Aushängen, pro Laufwerk

Pro Laufwerk eine Zeit einstellen; läuft sie ab, hängt UnplugAll das Laufwerk aus. Opt-in pro Laufwerk — von allein passiert nichts. Ein globaler Schalter erlaubt die Automatik nur; eingeschaltet wird sie je Laufwerk, mit einmaliger Rückfrage. Der Countdown läuft sichtbar im Menü und im Menüleisten-Symbol mit (Symbol-Anzeige abschaltbar) und ist jederzeit abbrechbar. Zählbasis wählbar: ab dem Anschließen — oder bei APFS-Laufwerken ab der letzten tatsächlichen Nutzung (Leerlauf-Erkennung). Für exFAT und HFS+ liefert macOS keine Nutzungsdaten; dort gibt es den Zeit-Timer. Automatisch wird nur ausgehängt, nie ausgeworfen: Das Gerät bleibt angeschlossen und mit Strom versorgt — einhängen kannst du es wieder, indem du es kurz ab- und ansteckst oder im Finder einhängst. Verschlüsselte Laufwerke fasst die Automatik nie an — sie sperren beim Aushängen zu und verlangen danach ihr Passwort. Ein Status-Kopf in den Einstellungen sagt jederzeit ehrlich, ob die Automatik aktiv, pausiert oder eingeschränkt ist — und warum.

Aushängen vor dem Ruhezustand und beim Zuklappen

Auf Wunsch hängt UnplugAll die dafür eingeschalteten Laufwerke aus, bevor der Mac einschläft — dafür stehen bis zu 10 Sekunden zur Verfügung (gemessen und Obergrenze); was nicht klappt, wird gemeldet statt verschwiegen. Zuklappen (Clamshell) separat zuschaltbar, standardmäßig nur im Akkubetrieb — am Netzteil schläft ein Mac nicht zwangsläufig ein, und dann wäre das Laufwerk umsonst weg. Die App warnt sichtbar, wenn eine Einstellung gerade wirkungslos ist (z. B. „dieser Mac schläft beim Zuklappen derzeit nicht”). Nach dem Aufwachen sind die Laufwerke weiterhin ausgehängt — macOS holt sie nicht von selbst zurück, und das behauptet die App auch nicht. Einhängen kannst du sie wieder, indem du sie ab- und ansteckst oder im Finder erneut einhängst.

Backup-Schutz (Time-Machine-Wächter)

Läuft gerade eine Time-Machine-Sicherung, pausiert die Automatik und wartet — mit Nachlauf-Puffer —, statt hineinzugrätschen. Laufwerke, die macOS als Backup-Ziel ausweist oder auf denen UnplugAll Backup-Daten auf oberster Ebene findet, lässt die Automatik in Ruhe. Zusätzlich kann jedes Laufwerk von Hand als Backup-Laufwerk markiert werden.

Regeln pro Laufwerk

Laufwerke als geschützt markieren: UnplugAll rührt sie weder automatisch noch bei „Alle Laufwerke auswerfen” an. Eigene Zeit pro Laufwerk. Regeln hängen an der Kennung des Laufwerks, nicht am Namen — Umbenennen und Umstecken ändern nichts.

Ein Menüleisten-Symbol, das Platz macht

Auf Wunsch erscheint das Symbol nur, solange externe Laufwerke angeschlossen sind (zählt auf einem MacBook mit Notch). Es bleibt immer sichtbar, wenn etwas Aufmerksamkeit braucht: ein blockiertes Laufwerk, ein laufender Countdown, ein fehlgeschlagener Auswurf. Ausblenden wird erst angeboten, nachdem im Onboarding ein Rückweg gewählt wurde: Tastenkürzel, Spotlight — oder Symbol dauerhaft anzeigen.

Globales Tastenkürzel

Frei belegbar mit eigenem Recorder-Feld, Standardvorschlag ⌃⌥⌘E. Aktion wählbar: alle Laufwerke auswerfen oder Einstellungen öffnen. Funktioniert überall, auch in Vollbild-Apps — ohne Bedienungshilfen-Berechtigung (Carbon-Hotkey, wie es etablierte Mac-Apps machen). Warnt vor der Registrierung, wenn macOS die Kombination selbst belegt (⌘Space → Spotlight usw.), statt still nichts zu tun.

Manueller Auswurf, präzise einstellbar

Wahl, was „Auswerfen” aus dem Menü bedeutet: Aushängen und Gerät auswerfen (danach ab- und wieder anstecken) oder nur Aushängen, Gerät bleibt mit Strom versorgt (danach im Finder wieder einhängbar). Gilt nur für manuell Gestartetes; automatische Aktionen hängen immer nur aus. Erzwungenes Aushängen bei Blockade ist möglich, aber immer hinter einer Bestätigung, die klar sagt, dass laufende Programme dabei abstürzen können.

Benachrichtigungen — opt-in und leise

UnplugAll fragt die Berechtigung erst an, wenn es wirklich etwas zu melden gibt — nie beim Start. Getrennt schaltbar: „wenn ein Laufwerk sicher entfernt werden kann” und „wenn ein Laufwerk nicht ausgeworfen werden konnte”. Teilergebnisse laufen immer über den Fehler-Schalter, nie als Erfolgsmeldung.

Start bei Anmeldung

Optionales Login-Item, standardmäßig aus — die App registriert sich erst, wenn der Schalter umgelegt wird. Status sichtbar, Direktlink in die Systemeinstellungen.

Onboarding

Kurzer Ersteinrichtungs-Dialog: wo die App lebt, wie man sie beendet und wiederfindet, Wahl des Rückwegs — Hotkey, Spotlight oder dauerhaft sichtbares Symbol.

Zweisprachig

Vollständig auf Deutsch und Englisch, in der App umschaltbar (mit Neustart-Knopf).

Vertrauen & Datenschutz

Eine Berechtigung. Sonst nichts.

Sandbox, eine Berechtigung

Kein Full Disk Access, keine Administratorrechte, kein Hintergrunddienst, keine Bedienungshilfen-Berechtigung.

Keine Datenerfassung

Kein Konto, keine Analyse, keine Werbung, keine Netzwerkverbindung — die App hat schlicht keinen Netzwerkzugriff.

Beendet niemals andere Programme

Eine App aus dem App Store darf das nicht, und UnplugAll tut nicht so, als könnte sie es. Stattdessen: benennen, erklären — und auf Wunsch trotzdem aushängen, hinter einer ehrlichen Bestätigung.

Einmalkauf, 2,99 €. Kein Abo, keine In-App-Käufe.

Die Details

Technische Fakten

PlattformmacOS 14.0 oder neuer, Apple Silicon
Vertriebausschließlich Mac App Store
SprachenDeutsch, Englisch
LaufwerkeUSB-Sticks, externe SSDs und Festplatten
Preis2,99 € einmalig
Abhängigkeitenkeine — Zero-Dependency-Projekt
Bald verfügbar

Erfahre es am Release-Tag per E-Mail.

UnplugAll ist in Entwicklung, auf dem Weg in den Mac App Store. Hinterlass deine E-Mail, und wir melden uns, sobald es so weit ist — eine Nachricht, sonst nichts.

Eine E-Mail zum Release, sonst nichts. Kein Newsletter, kein Drittanbieter.

Fragen

Bevor du fragst.

Braucht UnplugAll Full Disk Access oder Adminrechte?

Nein. Jede Funktion — auch das Benennen der blockierenden App — läuft in der normalen App-Sandbox, ohne erhöhte Rechte.

Kann UnplugAll immer sagen, welche App blockiert?

Nicht immer. macOS meldet höchstens einen blockierenden Prozess, manchmal auch keinen. Kommt kein Name heraus, sagt UnplugAll das direkt und schlägt vor, was du stattdessen versuchen kannst, statt einfach zu schweigen.

Wirft der automatische Timer mein Laufwerk aus, oder hängt er es nur aus?

Die Automatik hängt nur aus — dein Laufwerk bleibt angeschlossen und mit Strom versorgt. Einhängen kannst du es wieder, indem du es ab- und ansteckst oder im Finder erneut einhängst.

Was passiert mit verschlüsselten Laufwerken beim Auto-Aushängen?

Die Automatik fasst sie nie an. Verschlüsselte Laufwerke sperren zu, sobald sie ausgehängt werden, und verlangen danach ihr Passwort — deshalb sind sie vom Timer komplett ausgenommen.

Beendet UnplugAll andere Programme, um den Auswurf zu erzwingen?

Nein — eine App aus dem App Store darf keine anderen Prozesse beenden, und UnplugAll tut nicht so, als könnte sie das. Sie benennt den Blocker und erklärt ihn; erzwungenes Aushängen ist möglich, aber nur hinter einer Bestätigung, die klar vor möglichen Abstürzen laufender Programme warnt.

Sammelt die App Daten?

Nein. Kein Konto, keine Analyse, keine Werbung — und keine Netzwerkverbindung, da die App von vornherein keinen Netzwerkzugriff hat.

Ist das ein Abo?

Nein. UnplugAll ist ein Einmalkauf für 2,99 € im Mac App Store — kein Abo, keine In-App-Käufe.

Mit welchen Laufwerken funktioniert UnplugAll?

USB-Sticks, externe SSDs und Festplatten.

Schluss mit Rätselraten, welche App dein Laufwerk als Geisel hält.

UnplugAll ist auf dem Weg in den Mac App Store. Erfahre es, sobald es so weit ist.

macOS 14.0+ · Apple Silicon · 2,99 € einmalig